Ugandareise vom 8. – 17. Oktober 2014

Das Haus

Die Besichtigung des gekauften Grundstücks mit dem, sich im Bau befindenden, Haus war fantastisch. Vor Ort sieht es nochmal anders aus, als auf den Fotos. Das Grundstück ist weitläufig und liegt ein wenig ausserhalb und somit in ruhiger Lage. Die verschiedensten Pflanzen wachsen prächtig und liefern die Grundlage zur Selbstversorgung. Wir kamen in den Genuss von gekochten Süsskartoffeln aus eigenem Anbau.

Das Haus bietet bereits klare Zimmeraufteilungen wie Zimmer für die Leiter, die Mädchen, die Knaben und für Besucher. Eine Küche, ein Ess- und Wohnzimmer sind auch vorhanden. Da das Haus an einem Hügel erbaut wird, ergeben sich unterhalb der vorhin aufgezählten Zimmer noch weitere Räume. Diese werden als Hühnerstall, Hundehütte (Wachhunde) und als weiteres Schlafzimmer genutzt. Was fehlt, ist das Dach, Fenster, Türen und ein Wasseranschluss.

Das Office

Neben dem jetzigen Wohnhaus wurde ein Gebäude errichtet, indem zwei Räume das zukünftige Büro für Let the children bilden. Es fehlen jedoch noch Einrichtungsgegenstände und Arbeitsmaterialien. Dazu gehören Stühle, Tische, Gestelle und ein Computer. Eine Sekretärin/Buchhalterin ist bereits gefunden, um Kizza und Regimer zu entlasten. Ein weiterer Schritt wird die Anstellung einer Sozialarbeiterin, die jeweils hinter dem Büro im jetzigen Wohnhaus der Bevölkerung zur Verfügung stehen wird. Da sich das neue Wohnhaus an einem anderen und etwas abgelegenen Ort befindet, ist so gewährleistet, dass inmitten des Dorfes jemand zuständig ist bei Fragen oder Problemen.

Schulbesuche

Wir besuchten drei Primarschulen (zweimal Happy Hours und einmal Good Times) und eine Sekundarschule (St. Noah) in denen die Kinder von Let the children in den Unterricht gehen. In jeder Schule trafen wir die zuständigen Lehrer und besuchten die verschiedenen Klassen. Wir bekamen einen Einblick in die schulischen Leistungen der einzelnen Schüler.

Radiosender

Am Samstagabend von 22.00 bis 23.00 war es Zeit für einen Auftritt in einem lokalen Radiosender. Kizza und ein Freund von ihm führten durch die Sendezeit. Es war quasi ein Interview, indem wir vorgestellt wurden und unsere Motivation für Let the children mit der Allgemeinheit teilen konnten. Am folgenden Tag in der Kirche sprachen uns dann auch schon zwei Personen darauf an und gaben uns Komplimente und sprachen ihre Dankbarkeit aus. Ein Ziel von Let the children ist die Förderung von Talenten. Kizza arbeitet mit den Kindern an diversen Songs und hat schon einige fertiggestellt. In der Fotoshow ist einer dieser Songs hinterlegt. Wir durften einige Songs live hören und waren überwältigt von den kräftigen Kinderstimmen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch und auf Interessierte, die uns einmal begleiten möchten! Liebe Grüsse Daniela  

im Radiostudio

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